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Die 21 Tage des Gebets & Fastens finden vom 5.-25.1. statt und stehen unter dem Motto Komm, Jesus! - Sehnsucht nach Erweckung.

Das Begleitheft kannst du dir hier als PDF herunterladen. Wir ermutigen dich aber auch, morgens in Bochum oder Abends in Dortmund oder Münster dabei zu sein. Dort kannst du dir ein gedrucktes Heft mitnehmen.

Download Heft

GEMEINSAMES GEBET
Montag bis Freitag beten wir gemeinsam!

BOCHUM 
6-7 Uhr
Bessemerstr. 85

DORTMUND 
18-19 Uhr 
Hirtenstr. 2

MÜNSTER
18-19 Uhr
Dieckstr. 71-75

PRAYER NIGHTS
Di 6.1. & Di 20.1.
19:30 Uhr

BOCHUM 
DORTMUND
MÜNSTER

REVIVAL NIGHT
Fr 16.1. 
UNITED IN BOCHUM
📍Autobahnkirche
Dorstener Str. 263

Wir fasten gemeinsam

Fasten ist mehr als Verzicht auf Nahrung oder Gewohnheiten. Es ist eine geistliche Praxis, durch die wir Gott bewusst in den Mittelpunkt stellen und ihm Raum geben, in unserem Leben zu wirken. In einer Welt voller Ablenkungen, Reize und Überfluss ist Fasten wie ein heiliger Stopp – ein Moment, um den Lärm leiser zu drehen, das Herz zu öffnen und Gottes Stimme klarer zu hören.

Arten des Fastens

Du kannst die Art, wie du fastest, natürlich frei wählen. Verzicht auf Social Media o.ä. hilft dir, dir in den Gebetwochen mehr Zeit für Gott zu nehmen. Wir ermutigen dich allerdings, auch (bestimmte) Nahrung zu fasten, denn in der Bibel geht es beim Fasten immer um Essen oder Trinken. Frag den Heiligen Geist, was für dich gerade dran ist!

Wir wollen in dieser Fastenzeit etwas Neues ausprobieren und dich einladen, mit der ganzen Kirche gemeinsam zu fasten. Nimmst du die Challenge an?

1. Woche: Daniel fasten
2. Woche: Saft-/ oder Wasserfasten
3. Woche: Nur eine Mahlzeit am Tag

DANIEL FASTEN

"Ich verzichtete auf besondere Speisen, aß kein Fleisch, trank keinen Wein und pflegte mich nicht mit Salbölen bis die drei Wochen um waren."
(Daniel 10:3)

Wir lesen nach diesem Vers, dass Daniel eine starke Begegnung mit Gott hatte (V. 4-10). Gott sprach ihm zu, dass er hoch geschätzt und geliebt ist (V. 11) und er bekam eine tiefe Offenbarung von Gott (V. 12). Wir sind davon überzeugt, dass Verzicht auch im Geistlichen einen großen Unterschied macht und Gott auch uns beim (Daniel) fasten so begegnen kann.

Hier noch ein paar Tipps:

Das darf auf den Speiseplan
- Alles Obst und Gemüse, ob frisch, gefroren oder getrocknet
- Hülsenfrüchte (z.B. Kichererbsen, Linsen)
- Vollkornreis
- Vollkornbrot und Vollkornpasta
- Quinoa
- Hirse
- Nüsse und 100%iges Nussmus
- Sprossen
- Öle: Oliven-, Sesam-, Erdnuss-, Leinöl, etc.
- Natur Tofu
- Pflanzendrinks (ohne Aromen oder Zuckerzusatz)
- Salz und Kräuter (Minze, Petersilie, Basilikum, etc.)
- Wasser & 100%ige Säfte

… und das lieber nicht
- Fleisch und Fisch
- Milchprodukte
- Eier
- Weißmehlprodukte, gesäuerte Brote
- Süßungsmittel: Zucker, Honig, Agavendicksaft oder Ahornsirup
- Frittierte Speisen
- Stark verarbeitete Lebensmittel (auch wenn sie vegan sind)
- Zusatzstoffe und Geschmacksverstärker
- Feste Fette, z.B. Butter, Margarine, Kokosöl
- Zuckerhaltige Getränke und Energy Drinks
- Kaffee
- Alkohol
- Zigaretten

Vor- und Nachbereitung

Besonders für das Wasser- oder Saftfasten ist es für den Körper wichtig, aber auch für dich leichter, wenn du dich gut vorbereitest und im Anschluss nicht direkt wieder normal isst.

Plane zwei Entlastungstage vor dem Wasserfasten ein, an denen du weniger Kalorien und nur noch leichte Kost isst:
- Obst und Gemüse
- Haferflocken
- Kartoffeln

Wir empfehlen dir außerdem, an dem Tag vor dem Fasten mit Glaubersalz abzuführen. Das bekommst du mit einer Erläuterung in der Apotheke! 

Während des Fastens ist es wichtig, ausreichend zu trinken (2-3 Liter am Tag). Ob du nur Wasser oder auch Tee und Säfte trinkst, kannst du frei entscheiden.

Nach dem Fasten solltest du dich langsam wieder an Nahrung gewöhnen – pro solch einer Fastenwoche zwei Tage. Das machst du am besten durch leicht verdauliche Lebensmittel wie Nudeln und Brote aus Weißmehl, Kartoffeln, Haferflocken, Karotten oder Bananen. Wichtig: am besten kann dein Darm die Lebensmittel verdauen, wenn sie gekocht sind.